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Nicht die KI, sondern unsere Regierungen sind die Gefahr! Aus einer Konversation mit ChatGPT

In diesem Beitrag soll zitierten Texten mehr Raum eingeräumt werden als den selbst verfassten. Denn auch andere können höchst Interessantes von sich geben, konkret Erich Kästner und ChatGPT. Die aktuellen Diskussionen um die Gefahren der künstlichen Intelligenz erinnerten mich nämlich daran, dass ich mich schon zu Beginn der Erforschung lernender Systeme gefragt habe, was ein solches für die Menschheit leisten könnte, wenn es den Auftrag bekäme, den Nutzen für diese zu optimieren. Würde es einfach versuchen, die bisherige Entwicklung verbessert fortzusetzen oder gar, wenn man es auf die Vermeidung von Not und Elend programmierte, auf ein möglichst rasches Ende der Menschen abzielen? Diese Frage ergab sich auch vor dem Hintergrund denkwürdiger Überlegungen von Erich Kästner, mit denen ich schon in meiner Gymnasialzeit konfrontiert worden war: Ein Kubikkilometer genügt Ein Mathematiker hat behauptet, daß es allmählich an der Zeit sei, eine stabile Kiste zu bauen, die tausend Meter lang, ...

Die Wahrheit nämlich ist dem Menschen zumutbar - auch Therapeutinnen und Therapeuten?

 Wahrheit, Schmerzen, Therapie „Die Wahrheit nämlich ist dem Menschen zumutbar“ ,  so lautet die wohl bekannteste und meistzitierte Aussage der Lyrikerin Ingeborg Bachmann (1959). Doch auch wenn die Wucht dieser Worte überwältigend scheint, darf gefragt werden, ob der damit signalisierte Anspruch einer Allgemeingültigkeit auch seine Berechtigung hat. Denn gibt es nicht auch Wahrheiten, die den Menschen völlig unzumutbar sind? Deren Unzumutbarkeit darin besteht, dass sie schlimmer als die schlimmsten Wunden schmerzen, oft für ein ganzes Leben lang? Und bei denen alleine die Erinnerung daran schier unerträglich ist? Mit den Schmerzen durch seelische Verwundungen und deren Behandlung befasst sich nun seit einigen Jahrzehnten sehr intensiv die Psychotraumatologie. Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) stellt heute eines der am besten beforschten psychischen Störungsbilder dar. Und zu ihren wesentlichsten Bestimmungsmerkmalen gehört, dass auch die Erinnerung an das Erlebte ...

Kognitive Verhaltenstherapie oder EMDR? Was ist bei Traumaschäden eher zu empfehlen? Eine vergleichende Wirksamkeitsanalyse

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Abstract A total of 19 randomized controlled trials were included in a comprehensive comparative study on the effectiveness of trauma-focused cognitive behavioral therapy (TBT) and eye movement desensitization and reprocessing (EMDR) in the treatment of post-traumatic stress disorder (PTSD). Thirteen of these trials treated patients with full PTSD without mandatory additional diagnoses. The comparisons, conducted across numerous dependent variables and in various subgroups, revealed no systematic differences in effectiveness at the required significance level of p < 0.01. Only for depression scores in the intention-to-treat analysis did data from three studies show a superiority for EMDR, while in the observed-case analysis during follow-up, the three studies using CBT with the classic prolonged exposure approach showed advantages for CBT. However, this does not imply superiority or preference for either method. Trauma-focused cognitive behavioral therapy and eye movement desensitiz...